Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern
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Freitag, 31. Juli 2015

30


Unser Ältetser wird heute 30...ich glaube es kaum!

Knackeheiß war es an dem Tag und ich wollte eigentlich noch in den Sommerschlußverkauf um Stoff für sein Bettchen zu kaufen.
Aber da entschied er sich doch zwei Wochen eher auf die Welt zu kommen.

Bis heute ist Pünktlichkeit eine seiner Eigenschaften und viele mehr dazu.
So erinnere ich mich gerne an verschiedene Situationen die schon seine Geschäftstüchtigkeit in jungen Jahren zeigte. In der Bauzeit unseres Hauses damals- er war 10- baute er sich auf dem Grundstück davor eine kleine Bretterbude, kaufte bei Aldi Süßigkeiten und Getränke und packte diese in kleine Beutel und Becher. Die verkaufte er an die Nachbarskinder zu einem etwas angepassteren Preis.

Diese standen Schlange bei ihm und die Eltern bei mir weil die Kids ihr ganzes Geld ausgaben.

Wir sind stolz wie er mit seinen Ideen und seiner Zielstrebigkeit sein Leben meistert, aber auch das genießen nicht zu kurz kommt.

Er kannn hart arbeiten und dann auch wieder seine Freizeit genießen, was in München mit seinen vielen sportlichen und schönen Möglichkeiten nicht so schwer ist.

Wir sind so froh das er unser Sohn ist.

"In diesem Sinne, habe einen feinen Tag!!"

Und wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr auch das Leben genießen und dann wieder ackern? Oder seid ihr eher die "Nur-ackerer"

Für mich ist das immer wieder etwas was ich mir bewusst sagen muss. Denn da ich auch gerne arbeite und als Selbstständige auch immer etwas zu tun habe, kann ich mich darin schnell verlieren.

Aber wichtig ist es beide Bereiche zu leben. Nicht immer zu jeder Zeit zu gleichen Teilen, aber doch im Blick zu haben.
Also, lasst es euch gut gehen
Ina


Freitag, 26. Juni 2015

endlich Ferien?


 
 Quelle: Hohe Giethorst Schule Bocholt



Von den Kindern sehnsüchtig erwartet, bekommen manche Eltern ein leicht flaues Gefühl in der Magengegend wenn sie an die vielen Wochen denken die ihr Kind nun zu Hause verbringt und irgendwie beschäftigt werden muß.

Für viele hört sich das schrecklich an und deswegen trauen sich auch viele nicht es auszusprechen.
Dennoch ergeht es einigen so.

Und das hat nichts damit zu tun das dies schlechte oder lieblose Eltern wären.
Es ist einfach Tatsache das solche Zeiten anstrengend werden können.

Wenn ich an diese Zeiten denke dann fand ich es  in manchen Jahren recht entspannt wenn endlich die Schulzeit zu Ende war und in manchen Zeiten nicht so entspannt, weil die Kids gerade in einem Alter waren in denen man ihnen nichts wirklich recht machen konnte.

Aber ein paar Dinge haben geholfen diese Zeiten dennoch zu genießen und die möchte ich euch heute einmal weitergeben. Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen eine Inspiration.

1. Ich habe mich davon verabschiedet in dieser Zeit meinen normalen Tagesablauf, mit den dazugehörigen Dingen zu leben. Das war für mich natürlich einfacher, weil ich selbstständig war oder auch gar nicht berufstätig. Aber auch nach der Arbeit kann es von Vorteil sein sich bewusst dafür zu entscheiden hier auch in den Ferienmodus zu gehen.

2. Am Anfang der Ferien sind wir in die Bücherei gegangen und haben uns mit Spielen und Büchern für 6 Wochen eingedeckt. Das gehörte schon zur Tradition und zeichnete einen Teil des Ferienbeginns aus.





Quelle: Stadtbücherei Fehmarn

3. Der zweite Teil des Ferienbeginns war der Besuch in einer besonderen Eisdiele in Lüdinghausen. Dort sind wir an dem ersten Tag immer hingefahren um ein Schuljahr zu feiern da shinter uns lag und uns auf eine schöne Familienzeit zu freuen die wir in den nächsten Wochen haben können.

 
Quelle: Kuchengoetter.de


4. Dann durfte jedes Kind einen Zettel mit einer Unternehmung schreiben die es in den nächsten Wochen mit allen machen möchte. Bei vier Kindern hatten wir jede Woche ein Highlight auf das sich alle gefreut haben ,weil man wusste das man sich selbst auch eines wünschen konnte.
(Eltern eingeschlossen)

5. Wir haben zusätzlich eine Übernachtung im Garten mit Zelt, ein Lagerfeuer oder eine Nachtwanderung veranstaltet. Wir haben im Regen getanzt und verstecken im Dunkeln gespielt. Gebastelt und gewerkelt.

Nicht jeden Tag etwas, aber immer wieder bevor die Stimmung kippte.

6. Als sie älter waren haben wir morgens am Frühstückstisch einen Kinderkrimi gelesen. Jeden Tag ein paar Seiten, war es ein enstpannter Einstieg in den Tag.

7. Von zwei Kindern wurden die Kinderferienspiele in Dortmund besucht. Wirklich schöne Sachen die dort angeboten wurden und auch noch werden.

8. In der letzten Ferienwoche bin ich mit jedem Kind einzeln in die Stadt und habe Schulsachen gekauft und bin mit ihm eine Kleinigkeit Essen gegangen.

9. Die Bettgehzeit haben wir etwas gelockert, aber schon gesagt und durchgezogen das sie ab einer gewissen Zeit im Zimmer sein sollen. Das war für mich das schwierigste, weil ich das Gefühl hatte das es kein Ende gibt, aber es war entspannter seitdem ich mich bewusst dafür entschieden hatte.

Alle Sachen haben wir am Anfang der Ferien auf ein Blatt geschrieben und offen hingehängt. So hatten die Kids immer vor Augen was noch alles passieren würde. Meine Erfahrung ist, das dadurch die Zeiten entspannter waren in denen sie alleine gespielt haben. Auch waren sie überhaupt eher bereit alleine zu spielen, weil sie nicht das Gefühl hatten das sie zu kurz kommen.

Nun ist es klar das es schwieriger wird wenn man berufstätig ist, aber ansatzweise können diese Punkte vielleicht ein Gedankenanstoß sein.

Ich wünsche allen Familien entspannte Ferien mit ganz viel Freude aneinander.
Liebe Grüße
Ina

* für Dortmunder: auf der Seite von Radio 91.2 findet man auch noch Dinge die hier in Dortmund für Kinder in den Ferien angeboten werden.

Sonntag, 29. März 2015

wieder online.....


seit gestern bin ich nun wieder mit dem www verbunden.
Ich muß sagen das es gar nicht so schlecht war eine Zeit ohne.....vor allem weil die Gedanken doch eher bei den Leidtragenden des Absturzes gewesen sind, als anderswo.

In diesem Fall war ich froh das ich Nachrichtentechnisch nicht wirklich auf der Höhe war.  Dadurch das wir nur am Wochenende die Zeitung bekommen, ich so gut wie nicht zum Radiohören gekommen bin und ich durch unterschiedliche Dinge kein Fern geschaut habe, bin ich von den reißerischen  Berichten verschont geblieben.

Manchmal kann ich es nicht mehr hören- jegliche Spekulationen um dieses (oder andere) schlimme Geschehen noch mehr "vermarkten" zu können.

Mein Mitleid gilt den Angehörigen und Freunden aller Opfer.......verbunden mit dem Gebet um Trost, Kraft und einen Frieden den sie hoffentlich irgendwann wieder spüren und schließen können.

In einer solchen Zerbrechlichkeit bin ich immer wieder dankbar Zeiten mit den Kindern, der Familie, dem Mann haben zu dürfen........


Wie versprochen berichte ich euch deswegen ein wenig von meinem Berlintripp.....




Freitagabend bin ich angekommen und habe mich mit Dochter an den Hackeschen Höfen getroffen.
Wie immer freue ich mich gleich an den individuellen Ideen, Cafes oder Lokale zu gestalten. So wie hier mit den Hängesesseln.


Wir sind dann erst einmal zum "Chenche" gegangen.....es ist tagsüber ein Teehaus und abends ein Restaurant. Da wir erst am Abend kamen und nichts essen wollten, sondern nur etwas trinken, haben wir den Tee draußen genossen.
Es war aber am Freitagabend auch noch so mild, das dies kein Problem war.


Lecker mit Rosenblüten auf einem schönen Innenhof....einfach nett.

Dann sind wir zur Dochter nach Hause gefahren und haben zusammen geschnippelt und ....



Flammkuchen auf Dinkelteig genossen.....



dazu ein lecker Weinchen und erst einmal quatschen.....


 


am nächsten Morgen, ein paar Straßen von Dochter entfernt, an schönen alten Bauelementen vorbei....


zum frühstücken in den Gipfelstürmer.......




es ist unglaublich welche Schönheiten sich in den Cafes finden lassen....ist das nicht der Knaller?


Gestärkt sind wir dann kurz beim Freund von Dochter vorbei, über den türkischen Markt am Maybachufer......und ab Richtung Spree, Museumsinsel etc.....



Immer wieder imposant die alten mächtigen Gebäude.......wie hier die alte Nationalgalerie....



auch von innen einfach nur genial.....



ich bin immer wieder begeistert wie viel alte Gebäude in Berlin wieder aufgebaut oder auch erhalten wurden.



Einmal ins Museumscafe lugen, weil ich davon schon gehört hatte. Da wir aber noch genug andere Cafes auf der Liste haben, geht es weiter.......


Begeistert bin ich auch immer wieder von den alten Bahnstationen. da ist es doch eine Freude zur Bahn zu gehen und jeden Tag damit fahren zu können. Überhaupt sind auch die Stationen mit so vielen alten Elementen erhalten, das es mich immer wieder erstaunen lässt.


Ganz spießig haben wir eine Bootstour mitgemacht. Die Füße brauchten ein wenig Pause und wir wollten noch einmal eine andere Sicht bekommen.

Dann wollte ich gerne noch das Kochhaus sehen. Das ist ein Laden in dem Zutaten nach Rezepten, die man gleich dort auch mitnehmen kann, sortiert sind. Immer Tischeweise sind dort die Zutaten für 2 oder 4 Personen angerichtet und  man kann dann alles gleich in den Korb tun.
Das heißt das man sich ein Rezept aussucht, auf das man gerade Hunger hat und alles beieinander hat.
Fand ich eine gute Idee.....

Am Abend haben wir uns dann mit Dochters Freund getroffen und haben im "Nest" etwas zusammen getrunken. Eine wirklich schöne Location.....
Danach sind wir noch Essen gegangen.



Sonntag ging es nach den Frühstück in den Klunkerkranich. Das ist ein Garten auf einem Parkdeck, auf dem man einen wunderbaren Blick über Berlin hat.


Es hat mich erstaunt wie viele rote Dächer man sieht und das man es kaum mit einer Metropole überein bringt.
Von da aus ging es dann noch ins Prachtwerk, in dem Dochter einige Zeit als Managerin gearbeitet hat.


Immer wieder schöne alte Fassaden bewundern.......


und ab ins Slowcafe in der Nähe des Basilikumviertels...... Slowcafe bezieht sich auf die Brühart des Cafes. Es ist die Kunst des langsamen aufbrühens um mehr Nuancen der Bohnen zu erhalten und schmecken zu können.


Die Zeremonie ist schon entspannt....



Weiter ging es zum Street Food Market. Davon gibt es in Berlin einige. 

In einer alten Fabrikhalle kommen verschiedene kulinarische Genüsse zusammen. Kleine Stände mit den unterschiedlichsten Leckereien......


Nett und individuell gestaltet, Live Musik und Menschen unterschiedlichster Art treffen sich hier.


Auf dem Weg dorthin vorbei an alten, abgewrackten Fabrikgebäuden mit den unterschiedlichsten politisch angehauchten  Künstlern.......das war schon speziell.


Tja und danach sind wir noch auf einen Tee zurück nach Hause und dann mußte ich auch schon wieder fahren.

Auch wenn ich vieles von diesem Wochenende schon gesehen habe, mag ich das Flair und die Lebensart in Berlin und besonders auch in dem Viertel Kreuzberg, Neukölln und Prenzlauer Berg.

Dennoch merke ich das es mir nach einiger Zeit reicht.....also Berlin nicht Dochter ;-)
Zumindest diese Ecken von Berlin.

So toll es ist wie mit wenigen Mitteln alte Gebäude genutzt werden und wie individuell sie auch sind......nach einiger Zeit ist es mir zu viel an Graffiti und Abbruch.....

Mein Auge sehnt sich nach Ruhe , aber davon hat Berlin auch ganz viel zu bieten und so ist es klar das ich bestimmt bald mal wieder unterwegs sein werde. Dann mal in einem anderen Stadtteil.

Schön war es und wie immer bin ich erst einmal traurig Dochter zu verlassen, weil ich es so schön finde mit ihr zusammen zu sein.

Ja ihr Lieben, das war es von Berlin......ich hoffe ihr hattet ein wenig Spaß meine Berlinrunde zu verfolgen.

Ich wünsche euch eine wunderbare Woche, freut euch an euren Lieben und nehmt sie dankbar wahr.
Liebe Grüße
Ina


Donnerstag, 15. Januar 2015

ein ganz besonderes Geschenk........


Heute morgen, vor 28 Jahren, an einem der kältesten und eisigsten Tage des Jahrzehnts- bekam ich das beste, wertvollste, schönste, genialste Tochter-Geschenk.

Ein Geschenk zum reinbeißen süß........






Egal mit welcher Performance.....


Oder auch ohne alles.....



Ich finde es toll wie sie ihren Weg geht, mit welchem Mut und mit welcher Ausdauer

 

So habe ich alle Achtung vor ihr, vor ihrem Können, aber vor allem vor ihrem einfach "Lisa- Sein"

Das ist mir heute sehr wichtig und möchte es deswegen mit euch teilen......
Liebe Grüße
Ina

Freitag, 14. November 2014

Mütter, Mütter........


ein Gespräch das ich heute mit einer Mutter führte, ist Anlass zu diesem Post.

Es geht um die Kinder die zum Teil schon das Haus verlassen haben, so ab 18

Sie ist in meinem Alter und erzählte mir das sie sich doch einige Sorgen darüber macht ob sie in den Jahren der Erziehung alles richtig gemacht hat.

Ich kenne diese Gedanken nur zu gut, auch ich hinterfrage mich sehr. Gerade jetzt in einer Zeit in der ich von meinem Alter her in einer Umbruchsphase stecke, merke ich wie Gedanken an die früheren Jahre und dem was ich getan oder auch nicht getan habe zu einem ständigen Begleiter werden wollen.

Zum Teil finde ich dies auch  normal und richtig. In einer solchen Zeit ist es wichtig sein Leben und alles was dazu gehört anzuschauen, manches loszulassen, manches vielleicht in Ordnung zu bringen, Frieden zu schließen und das was man geschafft hat zu würdigen.

Allerdings stelle ich fest das so manche Frau in diesem Prozess bei den Dingen stehen bleibt die in ihren Augen nicht so gut gelaufen sind.

Ob dies denn wirklich so ist, stelle ich hier mal in Frage.

Ich erinnere mich an eine Situation vor einigen Jahren. So sagte ich sinngemäß im Beisein eines meiner Kinder das ich in der Erziehung einiges falsch gemacht habe. 
Für mich ist das Fakt und daran ist auch erst einmal nichts schlimmes. Aber ich war in einer Phase in der ich mich sehr in Frage gestellt habe.

Die Reaktion meines Kindes war an dieser Stelle echt empört. Das Kind sagte das sich das ganz schrecklich anhört und das Gefühl gibt nicht "richtig" geworden zu sein.

Das aber wollte ich überhaupt nicht sagen. Im Gegenteil bin ich so dankbar für jedes unserer Kinder und das sie so sind wie sie sind. Und das trotzdem ich Fehler gemacht habe und sie auch Macken haben. (sorry an meine lieben Kinder, ich meine natürlich nur ganz wenige, kleine......:-) )

Was mir diese Reaktion allerdings zeigte, war, das ich als Mutter mit dem ganzen hinterfragen auch eine Botschaft an meine Kinder weitergebe.

Und das ist das was mir heute auch bei dem Gespräch mit der Mutter bewusst wurde. Nun bekamen ihre Kinder ihre Gedanken nicht mit, aber ich merkte das es auch ein Zuviel an hinterfragen gibt.

Diese Tendenz ist bei vielen Müttern anzutreffen.
Sicherlich haben wir Dinge falsch gemacht, aber wir haben auch gute Dinge mitgegeben.
Wir haben unser Bestes zu dem damaligen Zeitpunkt gegeben. An manchen Stellen wird es nicht gereicht haben, aber ich habe auch gemerkt das Kinder selten so unbarmherzig sind, wie die Mütter es zu sich sind.

Wenn wir mit unseren Kindern über früher reden, dann höre ich ganz viele Dinge die mir gar nicht so präsent sind. Ganz viele gute Erinnerungen, viele Werte die sie mitbekommen haben.

Kinder merken ob die Grundstimmung ihnen gegenüber positiv ist, ob sie geliebt werden- und das machen sie nicht an dem fest ob alles richtig gelaufen ist.

Ich habe aus der Reaktion damals gelernt das ich mit meinem Infrage stellen etwas Ungutes vermittele. Und das ist das Letzte was ich will.

Wisst ihr- für das was falsch gelaufen ist können wir um Vergebung fragen und uns dann dankbar an dem freuen wie die Kinder sind, wie sie ihr Leben hinbekommen, wie sie Herausforderungen meistern und ihren Weg gehen.

Und wenn sie ihren Weg noch nicht wirklich gefunden haben, dann brauchen sie  umso mehr den Glauben von uns das sie ihn finden werden.

Es ist wichtig das wir das was uns an unseren Kindern gefällt oder begeistert, aussprechen, denn das brauchen sie auch wenn sie groß sind.
Das kennen wir ja selbst in unserem Alter noch, das wir in manchen Situationen gerne das Lob der Eltern hätten- nicht wahr?

Wenn wir aber in dieser Zeit, in der sie ihren Weg in die Erwachsenenwelt gehen an dem zweifeln was wir ihnen mitgegeben haben, wie sollen sie dann erkennen das wir an sie glauben und sie toll finden.

Damit meine ich kein verklären. Es ist schon wichtig realistisch zu schauen was gut oder auch nicht gut gewesen ist.
Nur sollten wir uns selbst, wie auch unseren Kindern zuliebe hier ein Riegel vorschieben, wenn es mal wieder zu dolle wird.

Denn glaub mir, wenn überhaupt- dann stimmt meistens nur ein Bruchteil dessen was du dir da einredest.

Deswegen appeliere ich an dich- sei barmherzig mit dir.

Mir ist natürlich auch bewusst das es erwachsene Kinder gibt, die gerne ihren Eltern die Schuld geben. Wenn dem so ist, dann ermutige ich dich jemanden zu Rate zu ziehen, der mit dir auf die Situation schauen kann. So das du die Verantwortung für deinen Teil übernehmen kannst, aber eben auch nur dafür.

Also begegne dir mit Wertschätzung für das was du geleistet hast und mit Barmherzigkeit für das was du versäumt hast. Bringe das in Ordnung und gehe dann fröhlich deinen Weg in die nächsten Jahre.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein ganz schönes, entspanntes Wochenende.
Liebe Grüße
Ina

Montag, 6. Oktober 2014

aufgetankt


einen schönen Montagmorgen wünsche ich euch.

Habt ihr ein schönes, langes Wochenede genießen können? Ich hoffe es sehr für euch!!!

Wir haben wirklich aufgetankt.

 

Ich habe euch ja erzählt das wir am Freitag zu Freunden wollten. Das war wirklich so eine entspannte und bereichernde Zeit für uns. Sie tat richtig, richtig gut. Frei über Gott und die Welt zu reden war wirklich das was wir brauchten.




Wir waren so lange dort das wir uns dann sputen mussten unsere Tochter vom Bahnhof abzuholen.
Und auch das war sehr schön. Ich habe sie so gerne um mich.

Noch ein bischen gequatscht und dann ab ins Bett. Samstag dann früh raus und ab in unser geliebtes Holland,

 


 zu unserem Strand....

 


 

 

 

 

 


Wir hatten so klasse Wetter, das wir wirklich die ganze Zeit am Meer spazieren konnten, draußen essen und "Coffie drinken" konnten.


 


 


Abends dann kurz einkaufen



und dann wieder heim.

 

Sonnatg haben wir es ruhig angehen lassen. Nach einem ausgedehneten Frühstück haben wir unserer Tochter zwei Immobilienobjekte gezeigt mit denen wir uns seit einiger Zeit auseinandersetzen.

Nachmittags waren wir dann noch in einem kleinen Cafe` und haben das Leben genossen. Na und dann war die Zeit auch schon wieder vorbei.

Geblieben sind die Erinnerungen an eine wirklich schöne, entspannte Zeit die unseren Seelen gut getan hat.

So kann es gut in die nächste Woche gehen.
Einen ganz guten Strat wünsche ich euch auch.

Liebe Grüße
Ina

Samstag, 5. Juli 2014

eine Gangart runterschalten

nun sind sie da, die Ferien in NRW.

Seitdem unsere Kinder erwachsen sind bekommen wir das gar nicht mehr so richtig mit. Schade eigentlich.

Für mich persönlich ist es immer so gewesen das die Schulferien den Sommer erst so richtig bewusst gemacht haben.

Manchmal merkt man es ja nicht unbedingt am Wetter. Aber mit den Ferien gab es einen Anfang in dem man bewusst den Gang ein wenig zurückgeschaltet hat.

Mittlerweile fahren wir ja auch gar nicht mehr in den Ferien in den Urlaub, sondern außerhalb der Zeiten. Das ist natürlich vorteilhaft, dennoch fand ich es auch schön zu den Menschen zu gehören die in dieser Zeit fuhren.

In diesem Jahr allerdings war der Schulanfang für mich doch etwas präsenter und ich erinnerte mich an die Zeit als alle vier Kinder in den Schulferien zu Hause waren und zwischendurch auch beschäftigt werden wollten.

Meistens sind wir zwei Wochen in den Urlaub gefahren, aber dann blieben immer noch vier Wochen übrig. So haben wir irgendwann eingeführt das sich jedes Kind eine Unternehmung aussuchen konnte, die wir in diesen vier Wochen zu Hause machen wollten.

Bedingung war das es nicht viel kosten sollte. Vorteil war das man so die vier Kinder unter einen Hut bekam, denn jeder wusste das auch sein Wunsch berücksichtigt wird.

Ein schöner Nebeneffekt war, das sie sich in den restlichen Tagen viel eher auch alleine beschäftigt haben, weil sie wussten das wir definitiv auch noch gemeinsame Dinge machen.

Mein Mann und ich haben uns dann auch noch was überlegt und so haben wir die Ferien echt genosssen und gute Erinnerungen geschaffen.

In diesem Jahr nun fahren wir nicht in den Urlaub, weder in noch nach den Ferien. Da wir ja umziehen wollen, wollen wir den Urlaub und das Geld dafür aufsparen. Ich muss zugeben das ich das ein wenig traurig finde, gerade wenn so viele drumherum sich veranschieden. Aber es geht auch vielen anderen so wie uns, von daher machen wir das Beste daraus.

Na und da hab ich gestern zu meinem Mann gesagt das wir es doch so machen können wie früher mit den Kindern. Damit wir dennoch die Gangart etwas runterschalten und die Sommerzeit bewusster wahrnehmen, unternehmen wir hier in unserem Umfeld etwas.

Wir wollen den Feierabend in diesen Wochen zu etwas besonderem machen und freuen uns schon darauf.
Wenn wir von der Arbeit kommen, begrüßen wir den Rest des Tages mit einem leckeren Sommerdrink und werden dann den ein oder anderen Tag etwas machen, was wi rhier noch nicht geschafft haben.

Dazu soll es nicht immer etwas kosten, damit wir weiterhin für unseren Umzug sparen können.
Gerade für diese Zeiten ist es gut das wir uns gerne Gutscheine schenken lassen, die wir nun einlösen können.

Wollt ihr mal sehen was auf unserer Liste steht? Sie hat noch keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es kann jederzeit eine Idee dazugeschrieben werden.

 

Lacht bloß nicht, weil ich hier drei Friedhöfe aufgeschrieben habe, die ich gerne besuchen möchte.

Aber es sollen wirklich drei sehr schöne sein, mit vielen alten Baumbeständen und historischen Gräbern. Wollte ich immer schon mal hin.

Es ist ja so das man in der eigenen Stadt oftmals nicht zu dieden grundlegenden Seightseeingunternehmungen kommt.

Ich freue mich schon sehr darauf und muß sagen das es mir dadurch wesentlich leichter fällt nicht weg zu fahren.


Vor allem finde ich e schön zu sehen da sman mit einer anderen Einstellung gleich ein ganz anderes Gefühl erzeugen kann.

In diesem Sinne liebste Wochenendgrüße
Ina



Sonntag, 20. April 2014

Frohe Ostern.......



Mit einigen Osterimpressionen wünsche ich euch ein ganz gesegnetes und frohes Osterfest




Wir hatten bis jetzt ganz schöne Tage. Am Freitag kam unser ältester Sohn dann auch noch und so waren wir alle Zusammen. Es war für uns ein sehr schöner Tag mit allen zusammen.

 


Unser Tochter war mit ihrem Freund dann nun noch bis heute da. Jetzt sind wieder alle ausgeflogen, wir genießen den Sonnentag.

 
 
Ein bischen Osterdeko hatte ich auch




Die Blumen hatte ich dieses mal auf der Fensterbank verteilt, weil auf dem Tisch kein platz war.

  



 


Ich werde mich dann erst wieder in einer Woche bei euch melden, weil ich ja nun unterwegs bin.

Ganz liebe Grüße bis dahin, macht es euch schön, freut euch des Lebens und genießt die Farben des Frühlings.



Ina











 
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