Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Sonntag, 13. Januar 2013

Bedürfnisse



ich wünsche euch einen wunderschönen guten Tag, ihr lieben Blogleser.

Gerne würde ich wissen wie es euch im Moment so geht. Seid ihr noch gut dabei eure Vorsätze umzusetzen, habt ihr im Moment Stress oder eher entspannte Zeiten?

Da ich das aber alles nicht weiß, möchte ich euch einfach ermutigen gut auf euch zu achten.
Egeal an welchem Punkt man steht ist es wichtig auf die eigenen Bedürfnisse zu achten.

Wenn es einem gut geht um Ressourcen zu schaffen und wenn man Stress hat, um wieder aufzutanken.

Aber meistens ist es doch so das man gerade diese Dinge hinten über schiebt und zu erst an ihnen spart.

Ich habe mir z.B. vorgenommen wieder mehr Tagebuch zu schreiben. Ich habe manches mal ganz viele Gedanken die ich gut für weitere Vorträge gebrauchen könnte oder ein flüchtiger Gedanke der für mein weiteres Wachstum wichtig wäre.
Darüber hinaus tut es mir gut um zur Ruhe zu kommen und Begebenheiten zu sortieren.

Und dennoch ist es für mich schwer diese Zeit umzusetzen. Gerne nehme ich sie um noch weitere Dinge zu erledigen oder auch mal um Dinge zu tun, die nicht wirklich so wichtig sind, wie es das schreiben wäre.

Es ist nicht die einizige Art wie ich meine Bedürfnisse befriedige, insofern gibt es noch Dinge die ich auch schon umsetze und fest eingeplant habe.
Umso mehr ärgert es mich manchmal, das ich es hier (noch) nicht schaffe.
Denn ich weiß das es wichtig ist den eigenen Bedürfnissen zu begegnen, damit man dann auch die Kraft für die Anforderungen des Tages hat.

Insofern kämpfe ich darum.


Mit anderen Dingen ging es mir ähnlich.

Ich habe in einer arbeitsintensiven Zeit gemerkt das mir Treffen mit Freunden fehlten. Also habe ich wenigstens  einmal die Woche eine Zeit mit Freunden eingeplant. Und das ist für mich mittlerweile eine feste Einheit in der Woche.

Es gibt einige Beispiele mehr, aber ich denke ihr wisst was ich meine.

Von alleine passieren diese Dinge nicht, wir müssen dranbleiben wenn wir gut für uns sorgen wollen.

Und gut für sich zu sorgen ist wichtig für unsere ganze Gesundheit. Wenn wir jetzt nicht gut für uns sorgen, werden wir irgendwann die Quittung bekommen.

Wir werden ungenießbar oder sogar krank.

Was brauchst du damit es dir gut geht?
Nach welchen "unnützen" Dingen warst du so richtig beflügelt?
Was hindert dich daran es umzusetzen?
Bist du dir wichtig genug eigene Bedürfnisse zu haben und auch noch Zeit dafür in Anspruch zu nehmen?
Wie geht es dir wenn du es mal umgesetzt hast?
Was könnte dir helfen um es weiterhin umzusetzen?
Wer könnte dich dabei unterstützen?
Womit könntest du dich daran erinnern wie gut es dir getan hat, als du es getan hast?

Das sind nur einige Fragen die dir helfen können deine eigenen Bedürfnisse zu erkennen und umusetzen.

Lasst euch hierdurch ermutigen dran zu bleiben, damit es euch und damit auch den anderen gut geht.

In diesem Sinne alles Liebe
Ina

Kommentare:

  1. Huhu Ina,
    ich habe mir vorgenommen mich mehr mit Leuten zu treffen die nicht zu meinem direkten, engen Freundeskreis zu tun haben (sozusagen erweiterter Freundeskreis). Oft erlebe ich dadurch ganz neue Gedankenanregungen und hoffe ebensolche auch zu geben.Dadurch kann sogar das wunderbare passieren, dass aus dem erweiterten Freundeskreis Leute in den engeren rutschen...inzwischen habe ich das auch schon direkt umgesetzt. Eine gute Erfahrung.
    Liebe Grüße
    Melanie

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  2. oh ein Druckfehler...es muss natürlich heißen: die nicht zu meinem direkten, engen Freundeskreis gehören!

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  3. Liebe Ina, da ich vor vielen Jahren schon mehrere gesundheitliche Quittungen bekommen habe, achte ich sehr auf meine Bedürfnisse. Ich habe ein Morgenritual, ich gehe täglich 30 Minuten mit dem Hund spazieren (bei Wind und Wetter), ich habe jeden Mittwoch frei. Ich mache Pause, wenn ich merke, dass ich eine brauche. Ich sage auch Verabredungen ab, wenn ich mich erschöpft fühle. Und mittlerweile kann ich in unserem Ferienhaus auch relaxen und malen (so wie dieses WE) und die Dinge, die gemacht werden müssen, verschieben. Dies alles gelingt mir nicht immer zu 100%, aber zum größten Teil. Wenn ich nicht auf meine Bedürfnisse achte, dann sagt mir mein Körper schnell Bescheid (Rücken- oder Kopfschmerzen). Wir Frauen sind zu oft für andere da und stellen uns hinten an.....Besser wäre es, erst für sich zu sorgen und mit dieser Kraft etwas für andere zu tun. Allles Liebe für dich! Liebe Grüße von Helga

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