Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Samstag, 20. Dezember 2014

Weihnachtsmodus




                      
                                                 Quelle: http://stipje.blogspot.nl/

 Nun sind sie endlich da. Die ganze Zeit habe ich mich schon so darauf gefreut.

Seit gestern  habe ich Ferien. Und die durfte ich ganz feierlich mit meiner Freundin und einem schönen Frühstück beginnen.
Wenn das nichts ist.......

Zwei Wochen lang darf ich mich nun an diversen Feierlichkeiten, dem Besuch unserer Kinder, Zeit zum entspannen usw. erfreuen.

Die Wohnung ist geputzt, die Geschenke verpackt......der Baum wird ganz enstapnnt am Montag aufgestellt, ein paar Weihnachtskarten möchte ich noch schreiben, beim Friseur darf ich noch schnurren weil mir der Kopf massiert wird.........



     Quelle: http://stipje.blogspot.nl/

Montag gehts noch Lebensmittel kaufen, Abends kommen die Tochter aus Berlin und der Sohn aus Bremen.
Am Dienstag wird schon ein wenig das Essen für den Heiligen Abend vorbereitet, danach machen die Tochter und ich noch ein wenig Sport in "meinem" Sportstudio. Wenn wir das geschafft haben werden wir beide uns noch einen nettenTag gönnen......der wahrscheinlich irgendwo Kaffeetrinkend enden wird. Am Abend geht es dann noch auf einen Geburtstag.....



    Quelle: http://stipje.blogspot.nl/


Und dann ist über die Feiertage immer wieder volles Haus hier. Ab Sonntag wird es wieder ruhig, damit uns dann nicht langweilig wird sind wir bei unseren Freunden zum Kaffee eingeladen.

Ich finde das dies doch alles recht gute Aussichten sind.

Aber heute Abend werden wir erst einmal versuchen in einer regenarmen Zeitspanne das Winterleuchten bei uns im Park zu besuchen.
Morgen wollen wir uns evtl. noch mit Freunden auf einen Glühwein treffen und am Abend gerne auf den Weihnachtsmarkt gehen.

Sonntagsabends ist es dort meistens wieder ruhiger und da ich bis jetzt noch nicht dort war, würde ich dies gerne noch schaffen.

Ihr merkt das hier nun der Weihnachtsmodus herrscht .......ich freu mich drauf und auch auf euch Kinners- wenn ihr dies hier lesen solltet, sei es euch noch eben gesagt!!!!!!

Jetzt wünsche ich euch allen aber erst einmal einen schönen, entspannten und besinnlichen 4. Advent

 
    Quelle: http://stipje.blogspot.nl/

Liebste Grüße
Ina

* die herrlichen Bilder habe ich alle auf Stipjes Facebookseite gefunden, wenn ihr schauen mögt dann könnt ihr dies unter diesem Link

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Weihnachtsfeiern



diese Woche hatte auch ich nun endlich Weihnachtsfeiern.


 

Am Monatgabend hatte ich ein paar Ladys aus meinem Hauskreis hier und wir haben lecker zusammen gegessen.

 


Jeder hat etwas zu essen mitgebracht und ich konnte endlich mal wieder Bratäpfel machen, die hier sonst keiner mag. Und das war für mich richtig weihnachtlich. Bratapfel- und Punschduft zog durch das ganze Haus......

 


Das war ein wirklich schöner und lustiger Abend.

Na und heute hatte ich endlich meine Weihnachtsfeier von meiner Praxis. Eigentlich wollte ich direkt nach der Beratung in das naheliegende Cafe gehen und meine Feier zelebrieren, mir Lob aussprechen und mich bei mir bedanken das ich so gut gearbeitet habe.

Aber dann sagte meine letzte Klientin das sie nun erst noch einen Kaffee trinken geht und da habe ich erst einmal die Feier verschoben.
Denn man hört ja immer wieder davon das Menschen in psychologischen Berufen etwas seltsam sind und dem wollte ich kein Vorschub leisten......

Also bin ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal hin und da hat es geklappt.

 

Ich freue mich wirklich über mich und das was ich in diesem Jahr geschafft habe....das muss schließlich auch mal gesagt werden.

 

Und überrascht war ich auch was im Päckchen war, es ist immer wieder genau das richtige.



In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Mittwoch.

Liebe Grüße
Ina

Montag, 15. Dezember 2014

eine entspannte Vorweihnachtswoche

Guten Morgen ihr Lieben,

ich hoffe ihr hattet ein wunderbares Adventswochenende und konntet es genießen.

Wir konnten am Samstag unseren Baum aussuchen und waren damit so schnell fertig wie nie. Der erste war`s und als ich dies unserer Tochter erzählte fragte sie sogleich ob ich wieder Mitleid mit ihm hatte.

Nun.......vielleicht, vielleicht auch nicht- ich verrate nur das er ziiiiiemlich schlank ist und von einer Seite wirklich gut aussieht......

Wenn ich daran denke wie wir früher immer rumgefahren sind um deeeen perfekten Baum zu finden.
Jetzt ist es einfahc entspannt.
Wir sind ja immer in der Elfringhauser Schweiz auf dem Bergerhof. Dort dürfen wir uns den Baum aussuchen der uns gefällt oder mit dem wir Mitleid haben . Danach gehen wir meistens noch eine Runde spazieren und dann sind wir dort noch zum Essen eingeladen.

Das ist einfach so richtig entspannt und schön. Super war es auch das es nicht mehr so regenete wie am Freitag.

Leider ging es meinem Mann am WE nicht gut, so das er auch heute noch darniederliegt.
Insofern wurde der Rest des Wochenendes recht ruhig.

Ich habe gebacken und Geschenke eingepackt. Das war ganz schön alles in Ruhe zu machen.

Für diese Woche wünsche ich euch nun einen gelassenen Kopf, denn.........



In diesem Sinne liebste Grüße
Ina


Samstag, 13. Dezember 2014

WUNDERbar


einen "WUNDER"schönen guten Morgen......und wo wir gerade bei dem Thema "Wunder" sind:

Welches Wunder müsste bei dir passieren, damit du sagen könntest das dein Leben wunderbar ist?
Gar keines? Weil du schon so ein wunderbares Leben hast?

Dann herzlichen Glückwunsch und an dieser Stelle schon einmal ein schönes drittes Advenstwochenende.



Was aber wenn es denn so gar kein wunderbares Leben ist das dich im Moment begleitet?
Sicherlich ist das manchmal so, schließlich können wir nicht immer in einem wunderbaren Leben leben.

Wobei.....ein wunderbares Leben heißt ja auch nicht das wirklich alles easy ist. Es kommt wohl eher auf die Bewertung an.
Vielleicht müsste das Leben einfach manchen Stellen anders bewertet werden um wunderbarer sein zu können.
Wie ist es bei dir?
Bewertest du dein Leben eher problemorientiert oder zuversichtlich?

Letztendlich hast du ja mehrere Möglichkeiten:

Entweder du lässt dich voll in diese problemorientierten Gedanken hineingleiten, konzentrierst dich darauf und lässt dich in diesem Strudel immer mehr vereinnahmen oder du sagst zwischendurch mal STOPP und machst dir bewusst das du ein wunderbares Leben hast.

Sicherlich denkst du nun das ich das doch gar nicht so einfach sagen kann, schließlich kenne ich dich gar nicht. Da hast du wirklich recht.

Dennoch weiß ich das es uns oftmals besser geht als wir uns das so bewusst machen.
Natürlich haben wir unsere Herausforderungen und auch richtig dicke Probleme. Vielleicht quälen uns Krankheiten oder anderes Leid und da ist es fast anmaßend von einem wunderbaren Leben zu sprechen.

Dem will ich auch gar nicht widersprechen.
Die andere Seite ist aber sehr wohl das das Leben weitaus häufiger wunderbar sein könnte, wenn wir es denn nicht durch die Unzufriedenheits- oder Anspruchsbrille betrachten würden.

Gestern war ich schon ganz früh zum Sport, danach hurtig unter die Dusche und ab in die Stadt. Dort habe ich Erledigungen getätigt und Weihnachtsgeschenke gekauft. Es war stürmisch und hat geregnet. Mein Körper tat vom Sport weh, weil ich neue Geräte  ausprobiert habe, die Hände und Arme waren voll Taschen. Diese waren schwer, weil ich so wenig wie möglich online kaufen wollte und es "schwere" Wünsche gab. Es war nicht unbedingt der wunderbare Weihnachtseinkauf den ich mir gewünscht hätte, mit idyllischer Weihnachtsmusik und lauter leichten, stylischen Papiertaschen an der Hand.

Abends um 18 Uhr fuhr ich mit der UBahn nach Hause und war fix und fertig. Mein Rücken, meine Muskeln......und ich wusste das ich am Abend noch einiges erledigen musste.

Denn eigentlich wollte ich heute auch zwischendurch einen Kaffee trinken, aber es war keine Zeit mehr. Und mein Mann hat diese Woche schon zwei Weihnachtsfeiern und ich noch nicht mal einen Kaffee......Ehe ich mich versah wollten mich diese kleinen Unzufriedenheitsviecher in Beschlag nehmen. (Müdigkeit, Hunger, Durst.....begünstigen das angeknabbert werden sehr)

Aber nicht mit mir!!!!

Und da sitzend mit meinem Anflug von Selbstmitleid (ich meine HALLO? Ich komme vom shoppen!!!) sitzen in der UBahn mir gegenüber Flüchtlinge mit ihren paar Habseligkeiten und versuchen sich in der Bahn und der Fahrt zur Unterkunft zurechtzufinden.

Diese Begegnung hat meinen Kopf wieder zurechtgerückt und ich bin froh und wirklich dankbar ausgestiegen und dann an das gegangen was ich noch erledigen wollte.

 .....und das meine ich damit wenn ich von einem wunderbaren Leben schreibe. Es geht nich tum ein pos. Denken, sondern um die Überlegung wie ich etwas bewerte und nnach welchen Ansprüchen und Erwartungen ich lebe.

Natürlich darf ich auch geschafft sein und stöhnen. Aber ich denek das ihr versteht was ich meine.
Das wir von diesen Viechern angeknabbert werden ist recht normal, aber es kommt darauf an ob wir uns darauf einlassen oder dagegen entscheiden und einen anderen Blickwinkel einschlagen.

Wie sieht es bei dir aus?
Braucht es bei dir vielleicht auch ein "Kopf zurecht rücken", eine neue Bewertung deiner Situation?

In diesem Sinne wünsche ich dir ein wunderbares drittes Advenstwochenende.
Liebste Grüße
Ina


Mittwoch, 10. Dezember 2014

ein Bild der Hoffnung


einen schönen guten Morgen wünsche ich euch.

In den letzten Tagen habe ich schon mal langsam wieder für das neue Jahr geplant- unter anderem auch neue Kreativkurse/ -tage.

Gerne möchte ich euch vermitteln das man nicht malen können muß um an einem solchen Tag Spaß zu haben.
Es geht einfach um den Spaß an Farben und einem zur Ruhe kommen dabei, in dem man sich darauf einlässt das nichts, aber auch wirklich nichts entstehen muß.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit Farben zu experimentieren und ich kann sagen das noch keiner unzufrieden nach dieser Zeit nach Hause gegangen ist.

Im Gegenteil ist die Seele nachher wieder erfrischt und zufrieden.
Wenn man den Anspruch hat unbedingt etwas darstellen zu wollen ist das manchmal anders.

Da gibt es Tage an denen es fluppt und dann gibt es wieder Tage an denen nichts geht.

Vor einem Jahr ungefähr habe ich das folgende Bild gemalt.


 

Es war eine Zeit in der es mir nicht so gut ging und ich saß vor der Leinwand und bekam nichts hin. Die Farben gefielen mir nicht, immer wieder malte ich über die  anderen Farben drüber.

Bis ich irgendwann sauer wurde und alles schwarz malte. Ja und genauso fühlte ich mich und wollte nur noch aufhören.
Dann aber dachte ich das dies kein gutes Gefühl ist um an dem Tag mit dem malen aufzuhören und so kratzte ich erst einmal alle Farben wieder runter.

So beließ ich es für den Tag, unzufrieden und frustriert.
Am nächsten Tag dann wußte ich wie ich das Bild weiter gestalten muß. Das Dunkle, das auch trotz des abkratzens vom Vortag noch dominant war, sollte zum Teil mit weiß übermalt werden und darauf eine Taube entstehen.

Und so malte ich es auch und es fluppte sofort.
Malen ist ein Prozess und bringt manches zutage was die Seele beschäftigt.

Mit dieser Taube als Symbol für den Hl. Geist kam für mich ein Hoffnungsschimmer, es war ein persönliches reden zu mir das wieder Frieden einziehen wird- trotz aller Umstände und Dinge die gerade nicht laufen.



Die Taube bringt Frieden in unruhige Zeiten
Perspektive und Hoffnung wo es dunkel ist
und Licht um die Dunkelheit zu vertreiben

Vielleicht lasst ihr euch dazu motivieren auch einfach mal zu experimentieren. Egal ob ihr euch an Farben erfreuen oder etwas konkretes malen wollte- gerne biete ich den Raum und die Möglichkeiten dazu.

Weitere Infos dazu findet ihr hier

Einen wunderschönen, bunten Tag wünsche ich euch
Ina


Montag, 8. Dezember 2014

weihnachtliche Impressionen


Zum Start in die neue Woche gibt es ein paar weihnachtliche Impressionen aus unserem Hause.......


Dieser Engel begleitet uns schon ewig und ihm ist mein erster Blick am MOrgen beim Augen aufschlagen gewidmet.


Winterliche, bizarre Äste....mag ich sehr......


und unter`m Sternenhimmel schlaf ich gern......

 



reich gekrönt.........


Lichter die den Weg erhellen......im kargen Walde.....


Ja, der Nikolaus war auch schon da und hat mich mit einem Blinker für mein Auto, doch sehr überrascht. Toll das er sich um so praktische Dinge kümmert. Na und für meine Seele gab es noch eine Rosenlichterkette in weiß...



einfach gemütlich......


mit leichter Assoziation an Schneekristalle.....


ein Olivenkränzchen in der Küche, mti dabei zwei Kugeln meiner langjährigen Lieblingsfarben für die Wohnung.....



ein kleines Stillleben im Wohnzimmer.....


und Sterne zum heimleuchten am Fenster....


Ich wünsche euch einen wunderschönen Tag.
Liebste Grüße
Ina

Freitag, 5. Dezember 2014

Priorität und Wertmaßstab


und schon steht das zweite Advenstwochenende vor der Tür.


 


 Wie geht es euch? Kommt ihr zur Ruhe? Ist es eine enstpannte Zeit für euch oder seid ihr schon unter Druck bei den Gedanken an all das was ihr "vorher" noch schaffen wollt?

Gestern sprach ich mit einer Freundin und sie sagte das sie so unter Strom steht, weil es einfach so viel zu tun gibt. Die Arbeiststelle die vor Weihnachten noch das ein oder andere erledigt haben will und eben die privaten Dinge auch noch.

Und so las ich es gestern auch in einer kurzen Weihnachtsgeschichte. Wie soll man in dieser Zeit zur Ruhe kommen, wenn eigentlich zu dem normalen Arbeitspensum das man immer hat noch Weihnachtsfeiern, Geschenke kaufen und andere Vorbereitungen zusätzlich kommen?

Da ist die Ruhe und das besinnen doch eigentlich gleich zum scheitern verurteilt- oder nicht?
Und dennoch haben wir den Anspruch daran.

Ich habe für mich festgestellt das es nur geht in dem ich mir jeden Tag neu überlege was meine Priorität in dieser besonderen Zeit, an diesem Tag ist.

Eigentlich habe ich eine ziemlich lange to do Liste mit all den Ideen die ich gerne in meinem Beruf umsetzen möchte. Und manchmal setzt mich diese Liste unter Druck, weil ich gerne etwas entstehen lassen möchte.

Beides gibbet aber nicht. Besinnung, zielstrebiges vorangehen und perfekt ausgerichtete Geschenke und Vorbereitungen.

Da ich am Freitag immer den Plan für die kommnde Woche mache, überlege ich mir dabei auch die Prioritäten die es dann sein sollen.
Und meine Prioritäten richten sich nach meinen Wertmaßstäben.

 

Das brauche ich auch, weil sich sonst alles zu schnell verselbstständigt. Ich mich aber eigentlich auf das Wesentliche kozentrieren möchte.

Dieses Wesentliche kann an jedem Tag anders aussehen. Es kann sein das ich an einem Tag eine besinnliche Weihnachtszeit habe, aber es kann auch sein das ich jemandem einen Gefallen tue, viel Arbeit habe oder etwas vorbereite.

Aber eines ist an jedem Tag gleich- das ich bei diesen Prioritäten bleiben möchte, damit ich nicht gestresst durch diese Zeit laufe. Denn ich bleibe bei meinem Wertmaßstab den ich an diese Zeit setze.

Das gibt mir eine gelassenere Haltung.
Ich glaube auch das ich deswegen diese Weihnachtszeit als sehr intensiv empfinde, auch wenn es viel zu tun gibt.
Wie ist das bei euch?



Ich wünsche euch ein wunderbares Ankommen im zweiten Adventswochenende.
Liebste Grüße
Ina


 
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