Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Mittwoch, 19. November 2014

Ich bin dann mal weg


heute möchte ich euch noch ein paar Bilder von unserem Ausflug auf den Dortmunder Hauptfriedhof zeigen.
Ich habe euch im Sommer ja erzählt das ich eine Liste gemacht habe mit Dingen die ich hier in Dortmund immer mal sehen oder machen wollte.

Und dazu gehörte der Ostfriedhof und der Hauptfriedhof.

Es ist einer der größten Friedhöfe Deutschlands und wirklich mit einem wunderbaren alten Baumbestand.

Aber schaut einfach selbst


Ist das nicht ein wunderbarer Baum!



Und dann diese Bank darunter, total verwunschen.......



 Kolumbarium....




Zwischendurch ist mal nur ein einzelnes Grab auf der Wiese.....



ein paar Schafe für die großen Rasenflächen...


kleine Grabinseln  zwischen den Bäumen


schöne Alleen....


auch diese gehören natürlich dazu....



ein paar sehr schöne, prunkvolle, alte  Gräber sind auch dabei....


Ich mag die Geschichten die ein solcher Ort erzählt...







immer wieder neue Perspektiven die es zu entdecken gibt......




Es ist wirklich sehr schön dort, doch hat mir der kleinere Ostfriedhof etwas mehr zugesagt..


Ich hoffe euch hat der kleine Einblick gefallen.

Nun werde ich mich erst wieder am kommenden Montag melden. Donnerstag fahre ich mit meinem Mann für ein paar Tage Richtung Stuttgart.

Wenn ich als Referentin bei einem Frauenfrühstückstreffen eingeladen bin, das weiter weg ist, verbinde ich dies immer mit einem Kurztripp und nehme meinen Mann mit.

Und jetzt ist es mal wieder soweit. Der einzige der in diesem Jahr so weit weg ist, die anderen waren doch schneller erreichbar.

Insofern freuen wir uns auf die paar Tage in denen wir unsere Seele baumeln lassen können. Da freuen wir uns schon drauf.

Na und wer in der Nähe von Göppingen wohnt ist herzlich eingeladen am Samstagmorgen zum Frauenfrühstück zu kommen.
Mit dem  Frühstück wird um 8 Uhr begonnen......und findet in der Stadthalle von Göppingen statt. Das gewünschte Thema ist "grenzenlos ausgepowert"

Ich würde mich freuen jemanden von euch in Natura zu sehen.....

Bs Montag wünsche ich euch nun alles Liebe und lasst es euch gutgehen.
Ina

Montag, 17. November 2014

Glückskind


und wieder einmal ein herzliches Willkommen in der neuen Woche.

Da fiel mein Blick vorhin doch auf eine Karte die ich in unserem Flur hängen habe und dachte sogleich das ich sie mal an euch weitergeben kann.




Ich habe unterschiedliche Karten davon in einem Rahmen hängen, die anderen werde ich euch auch noch mal vorstellen.
Diese soll mich daran erinnern das ich "eigentlich" ein Glückskind bin.

Nur ehrlicherweise muß ich sagen das ich manchmal diese Art von Erinnerungen als Hilfestellung brauche.

Das sind so Momente wo es nicht weitergeht, alles schief geht oder pfui, pfui, wo ich wahrhaftig mal nach links und rechts schaue und dort sehe das ALLES, aber auch ALLES wirklich easy läuft.
Und das sogar IMMER!!!

Und da ich ja weiß das dies nicht stimmt und "vergleichen" der Tod im Topf ist, erinnere ich mich gerne daran das ich ein Glückskind bin.
Und wisst ihr was?
Ich glaube das sogar. Nur manchmal brauche ich eine kleine Erinnerung.
Eine Erinnerung daran das es mir gut geht, auch wenn nicht alles wie geschmiert läuft.
Dann denke ich daran 
das ich einen tollen Mann habe und vier klasse Kinder nebst Schwiegertochter.
Ich habe eine schöne Wohnung und gute Freunde.
Dazu habe ich einen Job der mir Freude macht. 
Er ist abwechslungsreich, ich kann kreativ sein usw.

Und wenn man den Blick mal eher abwärts gerichtet hat, dann ist es gut solche Erinnerungen zu haben.
Genau deswegen möchte ich eine solche Erinnerung für euch hier posten.

Ich maße mir nicht an euch zu sagen das ihr Glückskinder seid. 
Aber sicherlich gibt es auch in eurem Leben Momente in denen ihr euch glücklich schätzen, sprich dankbar sein könnt.

Vielleicht könnt ihr in dieser Woche ja einmal darauf achten wo ihr euch glücklich schätzen könnt und es euch aufschreiben.
Damit ihr am Ende der Woche auch sagen könnt das ihr Glückskinder seid, auch wenn nicht alles am Schnürchen läuft.

Viel Spaß dabei und liebe Grüße
Ina
 


Freitag, 14. November 2014

Mütter, Mütter........


ein Gespräch das ich heute mit einer Mutter führte, ist Anlass zu diesem Post.

Es geht um die Kinder die zum Teil schon das Haus verlassen haben, so ab 18

Sie ist in meinem Alter und erzählte mir das sie sich doch einige Sorgen darüber macht ob sie in den Jahren der Erziehung alles richtig gemacht hat.

Ich kenne diese Gedanken nur zu gut, auch ich hinterfrage mich sehr. Gerade jetzt in einer Zeit in der ich von meinem Alter her in einer Umbruchsphase stecke, merke ich wie Gedanken an die früheren Jahre und dem was ich getan oder auch nicht getan habe zu einem ständigen Begleiter werden wollen.

Zum Teil finde ich dies auch  normal und richtig. In einer solchen Zeit ist es wichtig sein Leben und alles was dazu gehört anzuschauen, manches loszulassen, manches vielleicht in Ordnung zu bringen, Frieden zu schließen und das was man geschafft hat zu würdigen.

Allerdings stelle ich fest das so manche Frau in diesem Prozess bei den Dingen stehen bleibt die in ihren Augen nicht so gut gelaufen sind.

Ob dies denn wirklich so ist, stelle ich hier mal in Frage.

Ich erinnere mich an eine Situation vor einigen Jahren. So sagte ich sinngemäß im Beisein eines meiner Kinder das ich in der Erziehung einiges falsch gemacht habe. 
Für mich ist das Fakt und daran ist auch erst einmal nichts schlimmes. Aber ich war in einer Phase in der ich mich sehr in Frage gestellt habe.

Die Reaktion meines Kindes war an dieser Stelle echt empört. Das Kind sagte das sich das ganz schrecklich anhört und das Gefühl gibt nicht "richtig" geworden zu sein.

Das aber wollte ich überhaupt nicht sagen. Im Gegenteil bin ich so dankbar für jedes unserer Kinder und das sie so sind wie sie sind. Und das trotzdem ich Fehler gemacht habe und sie auch Macken haben. (sorry an meine lieben Kinder, ich meine natürlich nur ganz wenige, kleine......:-) )

Was mir diese Reaktion allerdings zeigte, war, das ich als Mutter mit dem ganzen hinterfragen auch eine Botschaft an meine Kinder weitergebe.

Und das ist das was mir heute auch bei dem Gespräch mit der Mutter bewusst wurde. Nun bekamen ihre Kinder ihre Gedanken nicht mit, aber ich merkte das es auch ein Zuviel an hinterfragen gibt.

Diese Tendenz ist bei vielen Müttern anzutreffen.
Sicherlich haben wir Dinge falsch gemacht, aber wir haben auch gute Dinge mitgegeben.
Wir haben unser Bestes zu dem damaligen Zeitpunkt gegeben. An manchen Stellen wird es nicht gereicht haben, aber ich habe auch gemerkt das Kinder selten so unbarmherzig sind, wie die Mütter es zu sich sind.

Wenn wir mit unseren Kindern über früher reden, dann höre ich ganz viele Dinge die mir gar nicht so präsent sind. Ganz viele gute Erinnerungen, viele Werte die sie mitbekommen haben.

Kinder merken ob die Grundstimmung ihnen gegenüber positiv ist, ob sie geliebt werden- und das machen sie nicht an dem fest ob alles richtig gelaufen ist.

Ich habe aus der Reaktion damals gelernt das ich mit meinem Infrage stellen etwas Ungutes vermittele. Und das ist das Letzte was ich will.

Wisst ihr- für das was falsch gelaufen ist können wir um Vergebung fragen und uns dann dankbar an dem freuen wie die Kinder sind, wie sie ihr Leben hinbekommen, wie sie Herausforderungen meistern und ihren Weg gehen.

Und wenn sie ihren Weg noch nicht wirklich gefunden haben, dann brauchen sie  umso mehr den Glauben von uns das sie ihn finden werden.

Es ist wichtig das wir das was uns an unseren Kindern gefällt oder begeistert, aussprechen, denn das brauchen sie auch wenn sie groß sind.
Das kennen wir ja selbst in unserem Alter noch, das wir in manchen Situationen gerne das Lob der Eltern hätten- nicht wahr?

Wenn wir aber in dieser Zeit, in der sie ihren Weg in die Erwachsenenwelt gehen an dem zweifeln was wir ihnen mitgegeben haben, wie sollen sie dann erkennen das wir an sie glauben und sie toll finden.

Damit meine ich kein verklären. Es ist schon wichtig realistisch zu schauen was gut oder auch nicht gut gewesen ist.
Nur sollten wir uns selbst, wie auch unseren Kindern zuliebe hier ein Riegel vorschieben, wenn es mal wieder zu dolle wird.

Denn glaub mir, wenn überhaupt- dann stimmt meistens nur ein Bruchteil dessen was du dir da einredest.

Deswegen appeliere ich an dich- sei barmherzig mit dir.

Mir ist natürlich auch bewusst das es erwachsene Kinder gibt, die gerne ihren Eltern die Schuld geben. Wenn dem so ist, dann ermutige ich dich jemanden zu Rate zu ziehen, der mit dir auf die Situation schauen kann. So das du die Verantwortung für deinen Teil übernehmen kannst, aber eben auch nur dafür.

Also begegne dir mit Wertschätzung für das was du geleistet hast und mit Barmherzigkeit für das was du versäumt hast. Bringe das in Ordnung und gehe dann fröhlich deinen Weg in die nächsten Jahre.

In diesem Sinne wünsche ich dir ein ganz schönes, entspanntes Wochenende.
Liebe Grüße
Ina

Mittwoch, 12. November 2014

die Kastanie

Auch wenn die Zeit der Kastanien schon wieder vorbei ist, habe ich noch etwas das ich euch zeigen möchte. Bei uns im Westfalenpark hängen an manchen Bäumen solch nette Baummaschetten. So steht entweder ein Gedicht oder anderes Wissenswertes darauf. Ich finde die Idee total schön und freue mich immer etwas über den jeweiligen Baum zu erfahren, das ich vorher noch nicht wusste.







                                              


Grün und stachlig hängt sie da
an dem Baum wie jedes Jahr.
Platzt dann auf die enge Hülle,
sieht man sie in ganzer Fülle,
braun gefärbt mit hellem Bauch
und schön glänzen tut sie auch.
Wenn sie dann zu Boden fällt,
ist es herbstlich meist bestellt.
Jedes Kind sich danach bückt,
auch Erwachsene sind entzückt,
die Kastanie zu berühren
und sie in der Hand zu spüren.
Gicht und Rheuma hält sie fern,
auch das Rotwild mag sie gern.
Nun steh' ich unter einem Baum
und spür' den leichten Windzug kaum.
Ich heb' eine Kastanie auf,
schon nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Zärtlich reibe ich an ihr
und denk' versonnen noch bei mir:
„Kastanien find' ich einfach edel,“
da knallt so' n Ding mir auf den Schädel!  

Josef Festing


Quelle: miluna-tuanis-korsika-literatur-blog.korsika.fr
Mit diesem Schwenk in die Poesie wünsche ich euch eine schöne Restwoche.
Liebe Grüße
Ina 

Montag, 10. November 2014

Hello Monday



und wieder startet eine neue Woche. Eine Woche von der wir nicht wissen wie sie laufen wird, was uns begegnen wird, wie wir sie wirklich erleben werden, welche Herausforderungen und Schönheiten sie uns bringen wird.

Und ich sage euch- es ist gut das wir das nicht wissen.

Wir können planen, unser Bestes geben und mit einem fröhlichen Herzen hienein gehen- alles andere liegt nicht in unserer Hand.

Aber mit diesen drei Dingen können wir schon ein gutes Fundament legen, nicht wahr? Für mich kommt dazu noch das Wissen das es einen Gott gibt der alles in der Hand hält und dabei auch mich.

Welch eine Zuversicht  ich in meinem Leben daraus schöpfe kann ich euch gar nicht sagen.

Genau diese wünsche ich euch aber auch. Ich weiß nicht was oder wer euch diese Zuversicht gibt, aber ich denke jeder braucht einen solchen "Ort" an dem er sich sicher und getragen fühlt.

Wenn ihr gerade keinen habt, dann versucht es doch einfach mal mit meinem ;-)

Eigentlich wollte ich euch etwas anderes heute schreiben, aber irgendwie kamen diese Buchstaben wie von alleine.....

Nun- ich wollte euch heute mal wieder ein paar Bilder von unserem Heim zeigen. (unauffälliger  Themenwechsel)

Ich finde es gerade sehr gemütlich.....



Wie schön ist es im Moment nach der Zeit draußen, wo wir ja wirklich mit der Sonne verwöhnt werden, nach Hause zu kommen und es so gemütlich haben zu können.

 

Am Freitag waren wir ja in Bonn und sind dort von den Kindern echt verwöhnt worden.

 

 Ein Bischen bummeln, Coffee drinken gehen....


 

und dann sind wir noch bei ihnen zu Hause mit leckerem Essen verwöhnt worden.


Wie schön solch großen Kinder zu haben.


Samstag musste mein Mann arbeiten und auch ich einiges an Arbeit nachholen.
Aber ich habe auch gebacken und war dann noch bei Fischer im Lagerhaus um zu stöbern.


Sonntags war unser Ältester Sohn  da, weil er hier geschlafen hat. Mit ihm waren wir im Godi und nachher noch lecker frühstücken bei uns zu Hause.


Während mein Schatz dann zum Fußball ging, habe ich es mir auf der Couch bequem gemacht. Gelesen und ein wenig von dem Mauerfall im Fernsehen gesehen.



Das fand ich schon sehr berührend, vor allem einzelne Geschichten die man von den Besuchern gehört hat.

Mein Schwager hat dazu ein Buch geschrieben bzw. herausgegeben.




Ein Buch über das was Gebet in Bezug auf den Mauerfall bewirkt hat. Hier bekommt ihr weitere Infos

So, das war es für heute, ich wünsche euch eine ganz schöne, zuversichtliche und fröhliche Woche
Ina

Freitag, 7. November 2014

der Mond ist aufgegangen


Guten Morgen ihr Lieben,

habt ihr auch so schlecht geschlafen wie ich?

Also, man kann mir ja erzählen was man will- aber das der Mond keine Auswirkungen auf uns Menschen hat das stimmt einfach nicht.

Zumindest bei mir trifft ER immer wieder voll ins schwarze. Bevor ihr nun denkt das ich wusste das Vollmond ist und deswegen schon erwartete habe schlecht zu schlafen......nein!!!!!

Nichts ahnend bin ich voller Freude in mein liebstes Bett gehüpft und liege und liege und liege......und es kommt nichts.
Aufgestanden, Körnerkissen warm gemacht (denn Wärme hilft beim eindösen) und da sehe ich den Übeltäter.

Voll fett steht er am Himmel......alles klar. Nun mit dem Wärmekissen bin ich dann irgendwann eingeschlafen.
In solchen Nächten ist der Mond ja nicht gerade mein Freund. Ansonsten aber mag ich ihn schon.

Als mein Mann und ich noch nicht verheiratet waren und eine Zeit räumlich getrennt waren, haben wir immer ausgemacht zu einer bestimmten Zeit zum Mond zu schauen. Beide in anderen Ländern und beide sehen das gleiche- ach wie romantisch.

Und auch sonst mag ich das Beständige. Das was bleibt, sich durch Umstände nicht beeindrucken lässt-

Und dan gibt es ja auch noch das so bekannte Lied vom Mond: "Der Mond ist aufgegangen"
Den Kindern habe ich es früher oft als Schlaflied gesungen- alle Strophen, weil ich das Lied so schön fand und weil ich fand das ich das besonders gut singen konnte :-)
Da mussten sie durch.........

Auch heute finde ich es noch schön, deswegen habe ich euch hier den Text einmal kopiert:

1.Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

2. Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.

3. Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

4. Wir stolze Menschenkinder
Sind eitel arme Sünder
Und wissen gar nicht viel;
Wir spinnen Luftgespinste
Und suchen viele Künste
Und kommen weiter von dem Ziel.

5. Gott, laß uns dein Heil schauen,
Auf nichts Vergänglichs trauen,
Nicht Eitelkeit uns freun!
Laß uns einfältig werden
Und vor dir hier auf Erden
Wie Kinder fromm und fröhlich sein!

6. Wollst endlich sonder Grämen
Aus dieser Welt uns nehmen
Durch einen sanften Tod!
Und, wenn du uns genommen,
Laß uns in Himmel kommen,
Du unser Herr und unser Gott!

7. So legt euch denn, ihr Brüder,
In Gottes Namen nieder;
Kalt ist der Abendhauch.
Verschon uns, Gott! mit Strafen,
Und laß uns ruhig schlafen!
Und unsern kranken Nachbar auch!



Ja, so isser- der Mond.


Aber nun genug  davon- jetzt haben wir ja erst einmal hellichten Tag. Hier strahlt wieder die Sonne von einem blauen Himmel.
Wunderschön!!!!

Ich werde jetzt noch ein paar Dinge abarbeiten und dann schwingen wir uns ins Auto um unseren Sohn nebst lieber Frau in Bonn zu besuchen.

Auch euch wünsche ich einen ganz schönen Tag. Und heute Abend, wenn wir den Mond sehen denke ich an meine Blogleser und ihr vielleicht auch an mich- das wär doch romantisch, nicht wahr?!

Liebste Grüße
Ina


Mittwoch, 5. November 2014

Tipps aus dem Hoffnungsgarten- Hafer


 Heute gibt es mal wieder ein Tipp aus dem Hoffnungsgarten von Ruth Pfennighaus.

           "Man sollte nicht Zeitvertreib, sondern Zeitgenuss sagen" (Jean Paul)

Ein wärmendes Herbstfrühstück

Wer morgens schon mit einem guten Frühstück beginnt, hat einen guten Start in den Tag. Denn unsere To-Go- und Instantgesellschaft vernachlässigt ein gesundes Frühstück leider sehr und ein dauerndes Vormittagsgeknabbere – oft mit viel Zucker, Kaffee, Weißmehl! – ist keine Seltenheit. Unser Insulinspiegel ist extrem unausgeglichen und wir haben dauernd Hunger. „Frühstücke wie ein Kaiser!“ – lecker und lang satthaltend – das spart Kalorien und schafft Vitalität!


Mein Favorit und Klassiker: Haferfrühstück


- 100g Vollkornhaferflocken oder frisch gepressten Hafer
→ abends mit Wasser bedecken und über Nacht einweichen lassen.

- 1 reife Banane  
- 2 Äpfel
→ in kleine Stücke schneiden

 -einige Walnüsse, Mandeln oder Kokosraspeln
-  2 EL Dattel-Feigen-Mus
-  etwas Zitronensaft
→ Alles in eine Schüssel geben und vermengen.


Guten Appetit!



 
        (Quelle: hundertorangen.de)


Der Hafer – stärkt die Nerven und senkt den Cholesterinspiegel
Dieses kleine Getreidekorn hat beachtliche Eigenschaften:


- Es wirkt kräftigend und ausgleichend auf die Nerven – was wir heutzutage dringend brauchen!
- Durch reichliche Schleimstoffe hat das Getreide eine gute Verdaulichkeit und ist somit bestens   geeignet für Leute mit „schwachem Magen“.
- Senkt den Cholesterinspiegel, bindet Gallensäure im Darm und drosselt die Fettaufnahme
- Hilfreich bei Darmerkrankungen, Divertikulose und Entzündungen.
- Da Hafer kaum Gladin enthält, ist es ein Getreide, das sogar von Zölliakiepatienten gegessen werden kann.
- Ebenfalls gut geeignet für Diabetiker.


  
       (Quelle: Koelln.de)

Zum Verzehr einfach Vollkornhaferflocken verwenden oder in einen Getreideflocker investieren. Eine lohnende Anschaffung, weil die Haferkörner so jeden Abend frisch gequetscht werden können.


Weitere Tipps bekommt ihr hier auf der Hoffnungsgartenseite.

Liebe Grüße und einen schönen Mittwoch,
Ina
 
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