Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Dienstag, 29. März 2011

an machenTagen....



An manchen Tagen kommt man schwerer in die Gänge als an anderen.

Und an manchen Tagen fällt es mir schwerer mich zu konzentrieren, als an anderen.

An manchen Tagen wachen morgens mit mir die 1000 Dinge auf die getan werden müssen, belagern mich und werden anscheinend unter der Dusche beim einseifen einmassiert, so das sie richtig schön verinnerlicht sind.

Sie wollen mich antreiben und stressen mich.

Wenn ich morgens aufwache, fällt mein Blick zuerst auf mein Wasserglas, das ich auf meinem Nachttisch stehen habe.




Ich mag diesen Blick in das Glas und den Gedanken das es aus einer Quelle kommt. Frisch und frech kann es sprudeln, weil es eine Quelle hat.

Und so habe ich mir überlegt das es mich daran erinnern soll am Morgen auch direkt an meine Quelle zu gehen.

Meine Quelle ist das Gebet zu Gott.

Das gibtmir Kraft und hilft mir meine Gedanken zu sortieren.

Danach kann ich mich besser konzentrieren.
Danach gehen mir viele Dinge leichter von der Hand und ich sehe nicht mehr den ganzen Wust der zu erledigenden Dinge, sondern gehe eines nach dem anderen an.

Das tut gut.

Deswegen erinnere ich mich jeden Morgen daran.

Mit meinem Blick auf das Wasserglas, weiß ich das die Quelle auf mich wartet.



Ich wünsche euch einen wundervollen sortierten Tag-

liebe Grüße
Ina

Kommentare:

  1. Liebe Ina, die allerbeste Quelle!!!!!!!!!!!!
    GGLG Astrid

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  2. Dear Ina,

    Although I am not religious myself, I am glad that God is such a source of happiness to you!

    Veel lieve groetjes van Madelief x

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  3. Liebe Ina,

    Zur Zeit geht es mir auch so. Ich stehe früh auf und fühle mich körperlich schon wie erschlagen, der Arbeitstag und der anschließende Haushalt türmen sich wie Berge vor mir auf. Körperlich geht es mir momentan nicht so gut, ich werde geplagt von Kopf- und anderen Schmerzen und die anschließend eingenommenen Medikamente bereiten wir ein Schwindelgefühl, lassen mich allerdings auch meine Arbeit mit dementen Menschen mit einer wahren Engelsgeduld verrichten. Nicht, daß ich sonst nicht geduldig bin, aber zur Zeit bringen mich nichtmal die schwierigsten Reaktionen der Leute aus der Ruhe. Aber ich weiß schon jetzt, morgen stehe ich wieder unruhig und nervös und mit irgendwelchen Schmerzen auf und fühle mich überfordert. Das wird sich aber wieder ändern. Nächste Woche wird nochmal schwer, weil ich viele Doppelschichten mache, dann aber habe ich eine Woche Urlaub und wir fahren sogar weg.
    Gläubig bin ich, wenn ich auch kein fleißiger Kirchgänger bin. Gläubig bin ich im Stillen.

    Liebe Grüße,
    Tanja

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  4. Ich bin mit Dir glücklich, dass es DIESE Quelle gibt. In dieser Quelle dürfen wir das halb VOLLE Glas sehen ...

    Danke für Deine Wassergalsgedanken.
    Wunderbar. (So ein schönes Bild - wörtlich wie bildlich).

    Ich glaube, umso älter man/frau wird, umso zahlenmäßiger reicher werden die schwierigen Tage. Das erfahre ich auch.

    Und dennoch, gell?
    Schwingen wir die Beine aus dem Bett und gehen wir's mit der Quelle an!

    Ganz liebe Grüße von Gisa.

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