Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Freitag, 18. Juni 2010

Kinder, Kinder

als ich gestern mit unserer Tochter telefonierte hat sie "gejammert" das ich in der letzten Woche so wenig gepostet habe. Da wir von unseren unterschiedlichen Terminen her, nicht immer telefonisch zusammenkommen, ist der Blog für sie ein grobes teilhaben an dem was bei uns so los ist.

Insofern hier ein liebster Kuss an meine "Dochter", mit der ich, wenn sie hier bei uns ist, verführt werde einfach nur mal albern zu sein.





Das hat echt Spaß gemacht. Wir waren auf einem Spaziergang mit unserem Hund, sie sagt wie wir gucken sollen (ängstlich, erstaunt...) und das kommt dabei raus.

Dann haben mein Mann und ich gestern unseren Urlaub festgemacht. Eigentlich wollten wir nicht wegfahren, weil der Umzug ansteht und wir ja nicht genau wissen wann und wie....

Aber unser Sohn, der für zwei Jahre auf einem Schiff bei humanitären Einsätzen dabei ist, kommt in "unsere Gegend". Ein Jahr war er in der Karibik, dann ist er jetzt in Westafrika angekommen und bevor es nach Asien geht, legt er im September auf Gran Canaria an.

Das ist nun sooooo nah, das wir uns kurzum entschlossen haben zu ihm zu fliegen. So werden wir eine Woche bevor er kommt schon Urlaub dort machen und dann für eine Woche mit ihm zusammen sein. Wir dürfen in der Woche mit ihm sogar mit auf dem Schiff wohnen.

Da bin ich echt gespannt und wir freuen uns schon sehr. Tja und so kam es das wir nun Urlaub machen müssen und ich heute gepostet habe.

Was man nicht alles so tut für die lieben Kinder......

Liebe Grüße
Ina

Kommentare:

  1. Liebe Ina,

    ob ich die Fotos ins Familienalbum kleben würde? Lach!

    Die Geschichte mit den Klavieren und den Sonnenblumen berührt mich. Wie schön! Ich erlebe leider oft das Gegenteil in der Tankstelle - heute z. B. wurde ich äußerst barsch angeschnauzt, weil wir in der Tanke keine Fotofilme verkaufen. Nein, wir haben auch keine Zitronen, kein Duschgel und auch keine Haferflocken und keine Berliner Zeitung (äh, wir sind im Schwarzwald) und dafür darf ich mich dann immer rechtfertigen. Ich bin auch schuld, wenn die EC-Karte wg. überzogenem Konto nicht mehr funktioniert oder die PIN vergessen wird, seufz. Selten soviel schlechtgelaunte und auch unverschämte Menschen getroffen - in der Tanke scheinen sie sich alle zu versammeln unter dem Motto "lassen wir unseren Frust an der Kassiererin aus".
    Da sind mir meine psychotischen und dementen Schützlinge im Pflegeheim 100mal lieber.
    Deshalb freue ich mich auch immer so, wenn ich heimkomme und mal ein paar ruhige Minuten habe.
    Wißt Ihr denn jetzt schon, wo Ihr hinzieht?

    Ganz liebe Grüße,
    Tanja

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  2. ....:-).liebe die momente.danke für die blog ehrung!

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  3. Liebe Ina,
    schön, wenn man so ungefangen albern sein kann, das sind Momente, an die man immer wieder gerne zurückdenkt.
    Liebe Grüße, Coco

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