Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Donnerstag, 11. Juli 2013

Bommelteilchen zu verschenken.......


am Dienstagabend war ich mal wieder bei meiner abendlichen Sinnesentspannungsrunde im Westfalenpark.

Ich möchte euch nicht langweilen, deswegen werde ich euch die hundertausend Rosenbilder ersparen.

Aber es gab etwas anderes besonderes. Und zwar hat der BVB für die kommende Saison ein neues Trikot, das von der Firma Puma vermarktet wird. Und zum Auftakt haben sie dieses Shirt mit Blumen auf einer großen Fläche dargestellt.

80.000 kleine Töpfchen waren es. Und von diesen durfte man sich nach der Zeremonie und in den nächsten Tagen mitnehmen so viel man wollte.


 
Ihr glaubt gar nicht wie die Menschen sich bepackt haben und dann auch wieder Freunde angerufen haben um ihnen diese Nettigkeit weiter zu geben.

 

Das meiste waren Tagetes, aber diese dicken Bommeltagetes.



 

Nicht wirklich mein Fall, aber auch ich nahm am Ende meines Rundganges eine Palette mit, um......

 

sie so heute Abend bei einem Treffen mit Freunden verschenken.


 


Das ist doch ein echter Fröhlichmacher in diesem Farbton, nicht wahr?
Wem sie aber dennoch nicht wirklich gefällt, sieht hoffentlich den guten Gedanken dahinter- woll?

Und wisst ihr was? Den meisten Spaß hatte ich wohl als ich mir die Palette schnappte undm ich über meine Idee gefreut habe.

So ist der BVB doch ein echter Segen. :-)

Meine finde ich in dem türkisen Topf sogar echt nett.


 

Liebste Grüße und genießt den Sonnenschein-
Ina


Mittwoch, 10. Juli 2013

Morgens um 7.30 in Dortmund......




da sieht es schon mal so aus:





schließlich soll der Tag ja entspannt werden.....

Aber meistens immer  mische ich darunter noch andere diverse Dinge, wie diese hier.......




um sie dann mit noch anderen Dingen zusammen zu führen.


Ja, jetzt wißt ihr wie fleißig ich schon morgens bin.

(Aber auch nur weil ich keine Lust habe am Nachmittag nach der Arbeit loszulegen.)

Einen schönen Abend wünsche ich euch noch- liebe Grüße
Ina

Montag, 8. Juli 2013

Nanafiguren



Hallo ihr lieben LeserInnen,

gerne möchte ich euch ein wenig von WE erzählen. Wieder einmal hatte ich ein Modul meiner Ausbildung.

Wenn wir uns dort mit bestimmten Techniken beschäftigen, erfahren wir auch immer wieder etwas über Künstler die schon so gearbeitet haben.

Unter all den vielen Dingen die wir gemacht haben, haben wir uns auch an etwas figürliches gewagt. Kennt sicherlich jeder. Hasendraht, Gipsbinden und los gehts.

Dazu haben wir therapeutisches Werkzeug bekommen, um dies eben auch in der Beratung anzuwenden. Bevor wir losgelegt haben, haben wir von einer Künstlerin gehört die hauptsächlich Figuren erarbeitet hat. Es geht um die bekannten Nanafiguren.
Sicherlich habt ihr die schon mal gesehen.

Sie zeichnen sich aus durch meist sehr große Brüste und einen entsprechenden Popo. Ich fand die Figuren immer ganz witzig, aber mehr auch nicht.




     Bild: museenkoeln.de

Jetzt bekam ich ein wenig von der Geschichte von Niki de Saint Phalle mit.


 
        did.mat.uni-bayreuth.de

Aufgewachsen in einem sehr streng katholischen Elternhaus, Enge in allen Bereichen des Lebens, von einer Klosterschule in die andere gekommen. Vater Banker.....hat dann geheiratet, bekam eine Tochter und wurde dann in die Psychiatrie eingewiesen. Dort entschied sie, das sie ihr Leben komplett verändern wollte.
Jahrelang vom Großvater aufs schlimmste missbraucht, brach sie nun alles hinter sich ab, trennte sich von ihrem Mann und zog mit ihrer Tochter nach Paris.
Dort wandte sie sich der Kunst zu und versuchte ein Ventil zu finden um ihr Trauma aufzuarbeiten.

Auf diesem Weg entdeckte sie zum einen die Schießbilder, bei denen sie alle möglichen Dinge die irgendwie mit einer Frau in Verbindung gebracht werden auf eine Leinwand klebt und dazwischen Farbbeutel anbrachte.
Bei der Vernisage nahm sie ein Gewehr und schoß auf die Beutel, so das sich die Farbe auf die Leinwand ergoss.




      bildersammler.myblog.de






                                                                                          k-h-homberg.de


Grob gesagt ging es darum das Frauen und das was sie ausmachte von anderen  besudelt wurden.
Interessante Bilder die dabei herauskamen.

Dann fing sie an die großen Figuren herzustellen.  Sie sind alle etwas aus der Form geraten, weil sie aufzeigen wollte das Frauen nicht von der Gesellschaft in eine Superfigur gepresst werden sollten.

Die Figuren sind riesengroß und teilweise auch sehr provokant. Wer Interesse hat, es lohnt sich einmal danach zu googeln. Sie wollte das die Frau als ganzheitliches Wesen wahrgenommen wird und nicht nur auf ihre Körperlichkeit reduziert wird.

Sie konnte durch diese Art von Kunst ihr Trauma ein Stück aufarbeiten und mit ihrem Leben wieder Frieden schließen.

2002 ist sie dann allerdings an einer Lungenerkrankung gestorben. Sie hatte für die Figuren einen Lack oder Material entwickeln lassen, das sie für den Aufenthalt im Freien wiederstandsfähiger machen sollte. Leider verursachte dieses Material auch Dämpfe die zu dieser Erkrankung und damit auch zum Tod geführt haben.

Das hat mich alles sehr berührt. Zum einen natürlich das Leid, das berührt mich immer. Aber dann auch die Kraft etwas ganz Neues zu wagen auszubrechen und zu versuchen der Öffentlichkeit die Augen zu öffnen. Und letztendlich das sie dadurch ihrer Seele gut getan hat.

Und das ist das was mich eben auch im Bereich von Kreativität oder auch Kunsttherapie so anspricht. Es erreicht durch das beschäftigen und ausprobieren, darstellen oder auch einfach nur so malen oder gestalten, Heilung.

Ich selber erfahre das und werde immer mehr darin bestätigt. Und dabei geht es nicht darum solche Kunstwerke zu schaffen. Das muss es nicht sein. Es geht um den Prozess an sich.

Tja, so war ein Teil meines WE.

Ansonsten kann ich nur sagen- genießt das Sommerwetter. Es ist nun auch endlich hier angekommen und einfach nur schön. Ich gehe jetzt kurz zum Sport und dann hat mich mein Mann spontan gefragt ob wir noch zum Schiff Walter bei un sim Hafen gehen. Sicher doch........

Liebe Grüße an euch.....

achso und...ja.....ich habe auch eine Figur gemacht. Als ich den Draht bog, kam automatisch eine Figur raus, ein Tier. Und wisst ihr was? Das Unterbewusstsein speichert ja alles was wichtig oder beeindruckend war/ ist ;-) Und so hatte mein Tier in Nullkommanichts ganz große, bunte Brüste.

Und das geht auch ohne das man hier ein Trauma haben müsste, einfach aus Spaß.


Freitag, 5. Juli 2013

Gute Nachricht- Glück gehabt



Heute habe ich so eine richtig gute Nachricht für euch. Und zwar kann ich euch sagen das ihr nicht mehr auf euer Glück warten müsst.

Unsere Vorfahren haben es schon damals gewusst, als sie sagten: "Jeder ist seines Glückes Schmied".

Aber wie wir so sind, wir denken ja oft das wir alles anders machen müssen und so manches Mal geht dabei auch so ein wertvolles Gedankengut verloren.

Wie oft sagen wir:" Ich habe einfach kein Glück"- oder "Ich werde vom Pech verfolgt" . Wollen wir mal gar nicht auf das negativ prophezeiende Reden eingehen, sondern nur darauf das wir anscheinend auf das Glück warten müssen.

Nun gut, die die sich ein wenig mit dem Thema befassen, wissen das sie auch etwas dafür tun müssen. Sich Gutes tun, schöne Momente erleben etc. Das was zu einem Leben in Genuss dazu gehört.

Damit beschäftigen wir uns auf unseren Blogs ja auch sehr. Das ist auch gut und schenkt eine Menge Lebensfreude.

Aber wirkliches und langanhaltendes Glück bekommen wir durch 5 unterschiedliche Elemente. Ich lese gerade ein Buch über positive Psychologie, die ein "wenig" weitergeht als positives denken.

Martin Seligman  nennt diese fünf Bereiche in seinem Buch:"Flourish Wie Menschen aufblühen Die positive Psychologie des gelingenden Lebens"

Es geht um ein positives Gefühl, Engagement, Sinn, positive Beziehungen und Zielerreichung.

Und je nachdem wie stark diese Bereiche in unserem Leben vertreten sind, desto glücklicher fühlen wir uns.
Das deckt sich mit dem was ich auf meinen Seminaren immer weitergebe und das hat mich gefreut.

Aber ich weiß auch das es sicherlich den meisten von uns nicht unbekannt ist.
Und das haben uns unsere Vorfahren ja auch schon an der ein oder anderen Stelle mitgegeben.
Nicht so sehr das mit den positiven Gefühlen, aber schon das mit dem "um andere kümmern" und das meinen die Punkte Engagement und Sinn.

Wie häufig sind wir auf unsere Sorgen fokussiert oder schauen danach wie wir unser Leben schön gestalten können. Und das ist auch zu gewissen Zeiten wichtig und richtig.
Aber ermutigen möchte ich euch auch die anderen Aspekte mit einzubeziehen. Sich um andere zu kümmern, sich für ein höheres Ziel zu engagieren.

Damit könnt ihr den Weg auch zu mehr Glück in eurem Leben ebnen.
Insofern kann ich euch nur sagen:" Ihr habt Glück gehabt da sich euch das heute sage ;-) "

Schaut doch mal wem ihr in den nächsten Tagen Gute stun könnt, wo ihr euch engagieren könnt. Wofür schlägt euer Herz?

Liebe Grüße und macht euch ein schönes Wochenende. Ich habe an diesem Wochenende das nächste Modul meiner Ausbildung, bin schon gespannt wie es weitergeht.

Ina

Mittwoch, 3. Juli 2013

Lebenskunst und Lebenswandel



am letzten Samstag war ich ja bei einem Malworkshop in der Nähe von Gütersloh.


 




Ich bin so begeistert von diesem Tag- für mich war es ein richtig erholsamer, auferbauender, inspirierender, mich verwöhnender Tag.

Das habe ich so nicht erwartet und vor allem ging es mir an den Tagen vorher nicht wirklich entspannt gut.

 

 


Der workshop hatte zum Thema "intuitive Malerei"- so-  und dann ich.......Ich habe viel Intuition, aber zur Malerei fasse ich gerade erst wirkliches Zutrauen.

Wie so viele Erwachsene habe ich ein Maltrauma, sprich "ich kann nicht malen".

Trotzdem habe ich ja in diesem Jahr eine Ausbildung in Kunst- und Kreativtherapie angefangen. Auf der einen Seite in großer Neugier und der Gewissheit das ich auch malen, gestalten kann weil ich sehr kreativ bin, auf der anderen Seite mit dem Wissen das ich nicht gegenständlich malen kann und das dann für viele Künstler nicht zählt.

Das erste Mal fand ich für mich in meiner Ausbildung auch nicht so einfach, konnten die anderen nämlich sehr wohl gegenständlich malen. Aber die Dozentin macht es so klasse, so das ich meine Hemmungen schon oft verloren habe und es einfach aus meiner Seele sprudeln lasse.

Aber jetzt kam  eine neue Situation. Ich kannte die Workshopleiterin nicht und auch wenn ich von meiner Schwester wusste das sie nett sein sollte, weiß ich doch noch lange nicht ob sie nett zu mir ist- oder?
Und wenn sie weiß das ich eine Kunst- und Kreativtherapieausbildung mache, wer weiß was sie dann erwartet?

Also rotierten meine Gedanken schon vorher was ich denn "intuitiv" am Samstag malen kann. Hallo? Versteht ihr? Das geht gar nicht. Aber an solchen Punkten zeigen sich Unsicherheiten eben wieder einmal in einem anderen Gewand.

Und dann war ich da. Von der Nettigkeit der Barbara geflasht, von den Möglichkeiten motiviert und inspiriert und der Gastfreundschaft wohlig umgarnt, konnte ich den Tag absolut genießen.

Ein paar Inspirationen habe ich euch mitgebracht.



 

 


 Es war so ein rundum entspannter, liebevoller Tag.

Mit Prosecco begrüßt, Cappucchino meiner Seele begegnet, einem leckeren, stilvollem Mittagessen (mit Nachtisch :-)) gestärkt, Erdbeerkuchen kulinarisch verwöhnt- da zwischen mit Farben hantieren- einfach klasse.


 

 

 


 


Der Erdbeerkuchen war mit einer selbstgemachten Orangenkonfitüre unterlegt- echt lecker.....


 




Mit einem, für mich, schönen Bild und vielen Malideen  bin ich nach Hause gefahren.



Ziemlich geschafft, aber in der Gewissheit das auch ich malen kann und es auch noch viel mehr lernen kann. Vor allem auch in dem Wissen das es der Seele einfach gut tut und ich mit der Ausbildung genau das mache was für mich richtig ist.

Denn das ist es was ich durch die Ausbildung an andere weitergeben möchte- der Seele gut zu tun.


 


Auch das Ambiente und Barbaras Stil hat mir sehr gut gefallen. (Ich fand die Toilette so süß, war leider zu eng um sie euch zu präsentieren.) Es war einfach so leicht und luftig. Ich stehe so auf diese Details, die sprechen mich direkt in meinem Herzen an.

Falls ihr auch mal Interesse habt, könnt ihr euch hier bei Lebenskunst und Lebenswandel weiter informieren. Leider wird die Website ihr nicht wirklich gerecht. Aber sie wird in den nächsten Monaten noch überarbeitet.






Ich wünsche euch einen ganz schönen Tag und lasst es euch gut gehen.
Ina








Montag, 1. Juli 2013

Auf Sommer getrimmt



also hier drin ist alles auf Sommer getrimmt, insofern wäre ich bereit für ein paar Strahlen die Wärme bringen.




Zumindest die Sommerblumen halten sich an das was sie um diese Zeit tun sollten.




Frische Farben die eigentlich "Kühle" bei sommerlichen Temperaturen vermitteln sollen.



 

 


Wiesenblumen die man bei Bienengesumm und Grillenzirpen pflücken sollte.




Sollte, sollte........aber.......wir lasse uns ma nich verdrieße- oder?

Liebste Grüße
Ina




Freitag, 28. Juni 2013

ich habe da mal so nachgedacht.......


.......wie leben wir als Erwachsene eigentlich unsere Freude aus?

Als Kinder springen wir in Pfützen, rollen auf der Wiese im Sommer den Berg runter, hüpfen und ähnliches. Und als Erwachsene?

Mir scheint es so das wir uns, je älter wir werden, desto gesitteter freuen. Man macht nicht einfach mehr was einem vielleicht gerade in den Sinn kommen würde.
Wir hüpfen als Erwachsene nicht einfach durch die City oder so. Wie würden wir auch angeschaut, schließlich macht man das nicht- oder?

Wie aber könnten wir unsere Freude am Leben oder über eine besondere Gelegenheit zum Ausdruck bringen?

Die Freude am Leben könnte man sicherlich im Rahmen von Kreativität ausleben. Farben in Form von Malereien, Stoffen die verarbeitet werden, Blumen, Einrichtung mit einem Augenzwinkern können Lebendigkeit und damit auch ein Ausdruck von Freude sein.

Und die Freude an einem besonderen Augenblick oder weil es mir gerade gut geht oder einfach weil das Leben schön ist?

Wie schön wäre es den Mut zu haben zu tanzen- auch außerhalb der eigenen vier Wände, zu lachen, albern zu sein, den anderen zu umarmen, fremde Menschen anzulächeln, aus dem grinsen nicht mehr heraus zu kommen. Ihr glaubt gar nicht welche Auswirkungen das auf unsere Umwelt hat.

Ich bin in solchen Momenten schon oft auf der Straße angesprochen worden mit den Worten" wie nett dieses lächeln........"

Das tut den Menschen denen wir begegenen gut und uns selbst auch.

Oder wie gut tut es mal albern zu sein, wie ansteckend ist das für andere. Ich bin ja fast jede Woche in der Mayerschen. Und da trifft man immer wieder die gleichen Menschen, man kann sie grüßen und dennoch grüßen sie nicht zurück.

Als ich irgendwann einmal mit einer Freundin dort war, waren wir wirklich sehr ausgelassen. Und ich merkte wie die zwei  Männer die jede Woche dort sind,  auch anfingen zu grinsen und dann darüber sprachen. Und seitdem grüßen sie mich auch.

Ich möchte immer mehr lernen mich wieder wie ein Kind zu freuen, frei zu sein in dem wie ich mich ausdrücken möchte, nicht in irgendwelchen erwachsenen Zwängen zu stecken.

Ich wünsche euch einen ausgelassenen Start in das Wochenende.
Heute kann man bei dem Dauerregen eigentlich nur in die Mayersch gehen.

Morgen bin ich mit meiner Schwester bei einem Malworkshop. Da bin ich ja mal sehr gespannt.
Ich werde euch berichten.

Einen feinen Tag und liebe Grüße
Ina






Donnerstag, 27. Juni 2013

Umstellung



also, in drei Tagen läuft der google reader fürs Handy aus. Das heißt, wenn ihr mich  auf dem Handy weiterhin "verfolgen" möchte, müsstet ihr  rechts in der sidebar den Button "follow with bloglovin" anklicken.

Wenn ihr bloglovin noch nicht auf eurem Handy installiert habt, könnt ihr euch über diesen Link oder über diesen Link (feedly) darüber informieren. Auf eurem Handy müsstet ihr nur im Appstore nach bloglovin oder feedly schauen um eines davon zu installieren.

Falls ihr Fragen habt, meldet euch einfach.

Einen schönen Abend wünsche ich euch noch.
Liebe Grüße
Ina

Mittwoch, 26. Juni 2013

der kleine, feine, Neue stellt sich vor........








heute habe ich euch ein paar Bilder von unserem Balkon mitgebracht. Er ist ja sehr lang und sehr schmal, aber ich mag ihn dennoch sehr.




Ich muß sagen das ich in den Jahren seitdem wir unser Haus und damit den Garten verkauft haben, ihn nicht wirklich vermisst habe. Obwohl ich ihn immer gerne gestaltet habe.
Natürlich ist der Balkon und damit auch unsere Möglichkeiten begrenzt.

 


Und mein Herz schlägt immer noch höher, wenn ich schön gestaltete Gärten sehe.

Aber die Freude über das fehlende "ich muß den Garten noch in Ordnung bringen" und rausspringen zwischen zwei Regenschauern ist größer.


 

Allerdings merke ich im Moment eine Sehnsucht die Möglichkeit zu haben Gemüse u.a. anzubauen.


 


Ich bin noch sehr zwiespältig ob ich auch die Arbeit haben will, denn gerade aufgrund fehlender Kräfte haben wir das Haus und damit den Garten ja verkauft.

 

Aber eine Sehnsucht nach dem Natürlichen wächst bei mir. Ich achte sowieso auf saisonale Gemüse- und Obstzeiten, beschäftige mich mit gesunder Ernährung und bekomme immer mehr Freude daran die Leckereien vor meiner Nase wachsen zu sehen.

 


Wer weiß.vielleicht macht mein Mann ja irgendwann mit und dann wäre es ein gemeinsames Hobby. Und dann würden wir vielleicht auch in zwei Jahren wieder ein Heim mit Garten suchen.

 


Aber bis dahin reicht mir mein Balkon und ich genieße ihn ohne viel Arbeit zu haben.






Ich wünsche euch noch einen schönen Abend, macht es euch fein.

Liebe Grüße
Ina












Sonntag, 23. Juni 2013

Brillentheater







ja, schon seit einiger Zeit ist es soweit. Ohne geht es nun gar nicht mehr. Eine Zeitlang konnte ich mich noch anstrengen und dadurch evtl. sinngemäß den Text den ich lesen wollte, interpretieren.





Aber nun- finito. Ich kann mich anstrengen wie ich will- es tut sich nichts. Zuerst 1, dann 1,5 und nun schon 2- rasante Abwärtsgeschwindigkeit.

 

Auf der einen Seite finde ich es nervig, weil man immer auf und absetzen muß, auf der anderen macht es mir Spaß die unterschiedlichsten Lesebrillen auszuprobieren.

 





Insofern schicke ich euch heute einen bebrillten Gruß und damit einen schönen Wochenstart. Ich hoffe ihr konntet euch am We gut ausruhen und habt schöne Dinge gemacht.

Meines war ganz anders als geplant und auch traurig, weil eine Freundin in Not war. Manches ändert sich so schnell, von Freud in Leid.

Deswegen werde ich den Abend nun ruhig ausklingen lassen.

Alles Liebe euch-
Ina


 
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