Herausforderung Alltag- wie wir das Leben trotzdem feiern

Dienstag, 17. März 2015

spring hinein ins volle Leben.......




 .....so hieß es am Samstag bei dem Frauenfrühstück in Unna mit 100 Frauen.

Dieser wunderbare, bunte Tulpenstrauß den ich bekommen habe, erinnert mich noch daran.



Aber was heißt es überhaupt in das volle Leben zu springen?

Heißt es immer wieder schöne Urlaube zu verleben, Städtereisen zu machen, shoppen zu gehen?

 

Sicherlich auch! Es ist ein wunderbares Privileg wenn wir solche Dinge erleben dürfen.
Aber können dann die Menschen, die nicht die finanziellen Mittel haben,  nicht ins volle Leben springen?


Ich denke das das volle Leben ein ganz anderes  Fundament hat.
Für mich sind es die kleinen Dinge die das volle Leben ausmachen. Das wahrnehmen der Schönheiten und Gnadengaben die wir jeden Tag geschenkt bekommen.

Es gibt so viele unendliche Geschenke an einem jeden Tag, aber wir müssen unsere Augen aufmachen und hinschauen.


 

Aber oftmals schauen wir auf das was wir nicht haben oder unser Nachbar hat........wie fatal.

Dann gehört es für mich dazu zu entscheiden wie ich mein Leben leben will. Welche Werte habe ich und wie will ich nach ihnen leben?
Denn wenn ich Werte in meinem Leben habe, kann ich auch Entscheidungen treffen.

Und wenn ich Entscheidugen treffen kann, nehme ich mein Leben in die Hand und gestalte es. Das ist für mich ein ganz wichtiger Punkt zu einem vollen Leben. Denn jeder Mensch hat auch das Bedürfnis sein Leben zu gestalten.
Das schenkt Zufriedenheit und das Gefühl zu einem Teil auf dieser Welt dazuzugehören.


 

Zu guter Letzt gehört es für mich auch dazu Frieden mit seinem "Jetzt" und  seiner Vergangenheit zu schließen.

Wenn ich immer wieder mit meinem Leben hadere, dann kann ich das Leben auch nicht genießen und erst recht nicht die Fülle entdecken.

Dazu gehört es den Menschen zu vergeben die mich verletzt haben und Altes loszulassen. Dabei meinen Blick auf das zu richten was gut ist und dann zuversichtlich nach vorne zu gehen.

Das ist nicht immer so einfach. Aber es ist möglich. Ich erinnere an dieser Stelle gerne an diese Kippbilder, ihr kennt sie sicherlich. Bilder in denen man zwei unterschiedliche Dinge sehen kann.




Der eine sieht eine Vase oder einen Pokal und der andere sieht zwei Gesichter.
Man sieht zuerst eines und wenn man das Bild bereit ist loszulassen und sich neu auf das Gesamtbild einlässt, kann man auch das andere erkennen.

Das Gehirn ist fähig sich auf ein neues Bild einzulassen, aber ich muß die Entscheidung dazu treffen das alte loszulassen.

Und genauso ist es mit dem was uns in unserem Leben nicht gefällt. Wir können unseren Blick immer wieder darauf richten oder uns entscheiden und das Bild loslassen.

Ich weiß das das nicht immer so einfach ist und ich muß sagen das ich das ohne meinen Glauben an vielen Stellen nicht so geschafft hätte.

So ermutige ich euch eure Augen zu schärfen und euch darin zu schulen Wahrzunehmen- die vermeindlich kleinen Dinge zu erkennen.

Ich selbst trainiere dies auch, jeden Tag.
Warum mir das gerade so wichtig geworden ist, schreibe ich euch ein anderes mal.

Für heute erst einmal die liebsten Grüße
Ina


* beim letzten Post meinte ich natürlich Lärchenzweige, statt Lerchenzweige- war wohl durch das Vogelzwitschern draußen ein wenig manipuliert ;-)

Kommentare:

  1. Hallo Ina,
    wirklich Lärche? Die kenne ich mit Nadeln...
    Ich würde mir auch gerne solche Zweige holen, deshalb frage ich nach dem Namen.
    Lieber Gruß Angelika

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    1. Ja, wirklich....schau mal unter googlebildern nach. Das sind die Zweige die nachher auch die kleinen Zapfen bekommen. Ich habe mich auch gewundert und habe erst einmal gegooglet, ich finde aber das sie echt besonders aussehen Es müssen neue Zweige an dem Baum sein, sonst kann ich mir auch das helle Holz nicht erklären. Liebe Grüße, Ina

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